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Alles über Fototapeten

Geschichte der Tapete
 

Ursprung der Name findet in Antikem Griechenland (als Tapes). Es stammt aus römischem tapetum oder aus persischem tapeh.

Zunächst bezeichnete man damit  Wandbehang, Tischdecke oder Teppich. Ab dem 15. Jahrhundert wurde eine Differenzierung zwischen Tapisserie als Wandbehang und Tapete als fest angebrachter Wandbekleidung und Wandteppich eingesetzt.

 

                                                                                              

Eigentlich hat die Tapete eine lange Tradition, zeitlich zurückgehend bis zur Renaissance. Die ersten Materialien, die als Träger dienten waren Stoff und Leder. Von den ursprünglichen Wandbespannungen Leder, Stoff, Wachstuch, Leinen entwickelte sie sich bis hin zum Papier als Gestaltungsträger.

Das 17. Jahrhundert mit seiner differenzierten Wohnkultur imitierte anfänglich aufwändig kostbare Stoffbespannungen "à la Seide und Samt".

Durch die neuen Raumaufteilungen und deren unterschiedliche Funktionen im 18. Jahrhundert erlebte die Tapete ihre erste Blütezeit. Man entwickelte Tapeten mit Perlmuttschimmer, Samt- oder Seidenanmutungen. Es entstanden Tromp l’oeils (Augentäuschungen) in höchster Perfektion.

Ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war die Technik ausgereift. Der Leimfarbendruck trat seinen Siegeszug an bis ins 20. Jahrhundert. Die Vorteile der Tapete lagen auf der Hand, man konnte schnell auf veränderte Moden reagieren. Der »Tapetenwechsel« wurde ein Synonym für Verwandlung und Erneuerung.

Ein weiterer technischer Umbruch kam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Tragen. Er brachte die Gaufrage, das Einpressen kleiner Musterungen durch Walzen ins Papier; den Kupferwalzdruck und die weiterentwickelte Flocktechnik mit sich. Damit gelangen weiterführende Gewebe-Imitationen, denn nach wie vor waren Stoffe die Basis der Inspiration für die Designer. Die Maxime waren nicht so sehr die Muster, sondern die Materialien. Die galt es auf dem Papier zu imitieren. Steigende Farbzahlen verhalfen zu immer großartigen Tromp l’oeil-Effekten.

 Ab Mitte des 19. bis ins 20. Jahrhundert setzte verstärkt die maschinelle Herstellung ein.  Die deutschen Zentren waren nach 1870/71 die Regionen entlang des Rheins, das Ruhrgebiet, Niedersachsen und Sachsen.

Zwischen 1970–1990 brachten, wohl ausgehend von der neuen Museumsarchitektur, die weißen Wände (die sog. white cubes) das vorläufige Aus für die Tapetenhersteller. Dieser Trend war eine Mode und wurde wieder gegenläufig.

(Auszug aus Wikipedia)

                        

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